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Es gibt sehr ernst zu nehmende Hinweise, welche sich auch in der Entwicklung unseres Klimas und wissenschaftlich fundierter Bedrohungen unserer Existenz ( Verschwinden der Bienen) bestätigen, dass die Erde einer Veränderung entgegengeht.

Hierzu finden sich Inhalte anderer Religionen nunmehr auch in christlichen Texten, welche uns durch die bisherigen religiösen Schriften und die Bibel nur angedeutet und bis heute für die Menschheit nicht wissensnotwendig waren, ausführlich erläutert und erklärt, so zum Beispiel in der Offenbarung durch Bertha Dudde www.bertha-dudde.info  und extrahiert in den Texten meiner

                         www.erloesungsperiode.de

















35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.


36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.


37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.


38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;


39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.



40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.


41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben

















Jährlich konvertieren sechs Millionen Menschen aus dem Islam zum Christentum und aus anderen Religionen und atheistischen Kreisen sicherlich noch mehr.

Die Erkenntnis und Anerkennung JESU CHRISTI als den personifizierten GOTT SELBST, ist der wichtigste Schritt im Denken eines Menschen.

Wichtiger noch ist die Erkenntnis, dass wir Menschen einzig und alleine durch JESUS CHRISTUS von unserer Urschuld, des Abfalls von GOTT und Rückführung durch die Materie erlöst wurden.

SEIN Tod am Kreuz und die Überwindung des Todes in der Auferstehung, war die größte Liebestat aller Zeiten zu unserer Erlösung und Befreiung.

Alleine und ausschließlich durch diesen Vorgang, konnten wir Menschen wieder Verbindung zu GOTT erlangen und nur die Erkenntnis und Anerkennung dessen, bringt uns zurück zu GOTT, dem VATER im SOHNE JESU CHRISTI.

Ohne diese Erkenntnis unserer schweren Schuld, welche durch den Hochmut und die Ablehnung GOTTES in unserer geistigen Vorexistenz entstand und ohne die Annahme der Erlösung JESU CHRISTI, ist unser Leben auf dieser Erde im Ergebnis nicht zielführend.





























Unter Meiner Führung werdet ihr euren Lebensweg fortsetzen, wenn ihr Mir nur treu bleiben wollet bis zum Ende. Dann brauchet ihr niemals zu fürchten, euren Weg allein gehen zu müssen, Ich werde euer ständiger Begleiter sein, und das bedeutet, daß ihr völlig sorgenlos dahingehen könnet, daß ihr immer das rechte Ziel anstreben und auch erreichen werdet, weil Ich Selbst euch führe an Meiner Hand und es nicht dulde, daß ihr abweichet vom rechten Wege ....

Denn ihr vertrauet euch Meiner Führung an, und das bedeutet, daß Ich Selbst die Verantwortung übernehme für euch. Dann brauchet ihr auch keine gegnerische Kraft mehr zu fürchten, selbst wenn sie immer wieder euch zu bedrängen sucht, aber durch eure Hingabe an Mich, durch euren Willen, daß Ich euer Führer sein möge auf dem Lebenswege, gebt ihr Mir jederzeit das Recht, euch zu isolieren von jenem, Mich zwischen euch und ihn zu stellen und euch ruhig zu geleiten hinweg von ihm dem ewigen Ziel entgegen.

Sowie euer Wille nur ernsthaft darauf gerichtet ist, daß ihr Mir angehören wollet, seid ihr selbst jeder Verantwortung enthoben, dann ist jeder Weg von Mir bestimmt, und wahrlich so, daß es gut ist für euch, daß er dem rechten Ziel zuführt.

Und ihr müsset immer eine feste Stütze haben, die ihr in Mir findet .... ihr seid allein zu schwach und schwankenden Rohren gleich, die der Sturm zu knicken vermag, dem ihr nicht standhalten könnet; ihr brauchet einen starken Stab und eine Stütze, an der ihr euch halten könnet, ihr brauchet eine treue Vaterhand, die euch erfaßt und nicht mehr losläßt, die euch über alle Gefahren hinweggeleitet, die immer euch behütet, wo ihr auch gehet und stehet ....

Ihr brauchet einen Bruder, Der stark ist und euch in Seinen Schutz nimmt .... Und dieser Bruder will Ich immer sein für euch, der Wegbegleiter, der Freund, der Führer und Beschützer in jeder Not des Leibes und der Seele ....




Ich will euer Anfang und euer Ende sein, euer erster und letzter Gedanke, Ich will alles sein für euch, euer Gott und Schöpfer und euer Vater, und ihr sollet Mir anhangen in Liebe und Treue .... Und euer Weg wird stets der rechte sein, wohin ihr auch gehet im Erdenleben .... er wird zu Mir führen, in euer Vaterhaus, er wird zum Herzen des Vaters führen, denn Ich Selbst ziehe euch, und weil Ich Mich nach euch sehne, werde Ich euch auch nicht mehr verlassen, bis ihr gänzlich Mein geworden seid, bis ihr zurückgekehrt seid zu Mir, eurem Gott und Vater von Ewigkeit, von Dem ihr einstens euren Ausgang genommen habt ....




Ich werde nicht eher ruhen, bis diese Rückkehr stattgefunden hat, und Ich werde daher auch auf Erden euch nicht mehr allein lassen, sowie ihr nur Mir euren Willen bekundet habt, daß ihr Mir angehören wollet .... 



Amen



1.1.1960    B.D.  7492




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Die geistige Wiedergeburt zu erleben soll euer Ziel und euer Verlangen sein, dann tretet ihr auch in Verband mit Mir, und euer Aufstieg ist euch gesichert.

 Ihr seid in das Fleisch geboren, und in euch schlummert der Funke, der Mein Anteil ist, aber dieser Geistesfunke hat noch nicht das Leben, wenngleich ihr lebet auf Erden, ihr müsset ihm erst das Leben geben, also muß der Geist in euch seine Geburt erleben, und dies ist allein euer Werk.

 Es ist eure Aufgabe, von deren Erfüllung euer Leben in der Ewigkeit abhängt.



Wiedergeboren zu sein im Geist heißt also, ganz unabhängig vom körperlichen Leben dem Geist in euch die Möglichkeit zu geben, in euer Leben zu treten, also gleichsam Anteil zu nehmen an allem, was ihr denkt, redet und handelt.



 Der Geist in euch, der Mein Anteil ist, will mitbestimmend sein in eurem Erdenleben, er will euch beraten, führen und belehren, er will sich Gehör verschaffen und die Seele zu sich hinüberziehen und also euch helfen, die Vereinigung mit Mir zu finden, auf daß ihr selig werdet.

 Wie aber erwecket ihr den Geist in euch zum Leben?  Indem ihr den Willen Dessen tut, Der euch das Leben gab und Der den Geistesfunken in euch gelegt hat, um durch ihn die Verbindung herzustellen mit euch, die ihr Mir noch fernsteht und doch den Zusammenschluß mit Mir finden sollet noch auf Erden.



Und Mein Wille ist, daß ihr Meine Gebote haltet, daß ihr Mich liebet über alles und den Nächsten wie euch selbst.



 Dann wird die Wiedergeburt des Geistes sehr schnell stattfinden, und er wird wirken können in euch ....  Und sein Wirken besteht vorerst im Ordnen der Gedanken, die nunmehr sich dem geistigen Reich zuwenden ....  Euer Denken wird geistig gerichtet sein .... ihr werdet im Gegensatz zu dem Erdenleben zuvor euch befassen mit geistigen Dingen, ihr werdet die Welt nicht mehr in den Vordergrund stellen, sondern euer Verlangen wird den Dingen gelten, die das Seelenleben betreffen, ihr werdet des Lebens nach dem Tode gedenken, ihr werdet Mich suchen, und Ich werde Mich finden lassen ....  

Denn der Geistesfunke in euch sucht die Vereinigung mit dem Vatergeist und will euch zum gleichen Streben veranlassen, er will euch lösen von der Welt und euch die Reize der geistigen Welt erschließen, und alles dieses wird ihm gelingen, so ihr ihm die Möglichkeit gebt zu wirken ....

Dann seid ihr wiedergeboren im Geist, und dann erreichet ihr auch sicher euer Ziel, denn Ich bin mit dem Geistesfunken ewiglich verbunden, und folglich seid ihr auch mit Mir verbunden, so ihr euch ziehen lasset von dem Geist in euch, so ihr ihn einmal zum Leben erwecket und dann euch seinem Einfluß hingebt ....  

Seele und Körper wird nun Vorteil ziehen aus der Verbindung mit dem Geistesfunken in euch, Seele und Körper werden die irdische Welt hingeben, um sich mit der geistigen Welt zu verbinden, und Seele und Körper werden Mir zudrängen, weil der Geistesfunke nun das Denken, Fühlen und Wollen bestimmt und der geistig wiedergeborene Mensch sich völlig dem Einfluß des Geistes überläßt.  

Wer also wiedergeboren ist im Geist, der wird ewiglich nicht mehr in der Finsternis wandeln, er hat das Licht gefunden .... er ist lebendig geworden und wird sein Leben nimmermehr verlieren .... er wird leben in Ewigkeit .... 

Amen 


B.D. 4072


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oder ... Mann und Frau ... die Eigenliebe des Mannes in der Frau ...



[HGt.01_007,01] Nun siehe, Ich will euch zeigen die organische Schöpfung vom Ersten bis zum Letzten und vom Kleinsten bis zum Größten, wie Ich es gemacht habe aus Meiner Liebe und aus Meiner Weisheit und aus der ewigen Ordnung aus beiden heraus, welches ist das Wort der ewigen Macht und Kraft in der Tiefe der Gottheit. Und siehe, es ist nichts in allen Räumen der Unendlichkeit, weder Großes noch Kleines, was nicht durch dasselbe wäre gemacht worden!

[HGt.01_007,02] Und siehe und höre: So war nun die Erde da, und war da der Mond, und war da die Sonne, und waren da die Sterne; aber die Erde war noch nackt, und ihre Oberfläche war noch gleich der Oberfläche des Meeres. Und über dem Gewässer lagen dichte Wolken und reichten tief in die toten Räume der Welten hinein, und das Licht der Sonne konnte nicht erleuchten den Tropfen der Erbarmung. Und der Mond war bedeckt vom Dunste des Tropfens, und in diesem Dunste erst ward vollends ausgeboren die Erde und ward genährt der Mond. Und die Sonne lag über beiden mit den Strahlen ihres Lichtes aus der Wärme der Liebe in Gott, wie eine Henne über ihren Küchlein, und machte reif die Erde und trennte den Mond von der Brust seiner Mutter.

[HGt.01_007,03] Da trennte sich das große Gewölk und senkte sich zur Ruhe der Pole, und der Gürtel der Erde ward frei, und die Sonne sah sich in den Gewässern, und die Erde strahlte dankbar das empfangene Licht in den weiten Schoß der Sonne zurück und sah mit weitgeöffneten Augen den Mond sich baden in den Strahlenausflüssen der Gnade der ewigen Liebe aus der Sonne.

[HGt.01_007,04] Und siehe und höre weiter: Es war der Erde wohl; denn sie ward erfüllt mit der Liebe der Erbarmung und sah ihren Liebling, den Mond, munter um sich kreisen. Und die Liebe schwellte ihre weite Brust mit dem Odem der Erbarmung, als wollte sie noch einmal dem Kinde ihre mit der Gnadenmilch vollgefüllte Brust reichen; aber siehe, die Milch gerann durch die Wärme der erbarmenden Liebe und wurde zum festen Lande und ragte über die Meere. Und die Meere sanken zurück in die Tiefen und waren gleich dem Wasser, das sich absondert bei der Gerinnung der Milch, zur Besänftigung des innewohnenden Grimmes durch das Salz der Gnade durch die Erbarmung der Liebe aus Gott in aller Kraft und Macht.

[HGt.01_007,05] Und siehe, da ward es ruhig auf der Erde und in allen Räumen der Unendlichkeit Gottes, und die ewige Liebe senkte Sich zum ersten Male ganz zur Erde hinab und hauchte in Ihrer Allmacht und Kraft über die Fläche der Erde hin, und der Hauch war eine zahllose Fülle der Gedanken in lebendigen Formen aller Art zur künftigen Erlösung der Verlorenen.

[HGt.01_007,06] Und siehe, da keimten aus dem Festen der Erde Kräuter, Pflanzen, Gesträuche und Bäume aller Art, und die Meere, Seen, Ströme, Flüsse, Bäche und Quellen wimmelten von Gewürmen, Fischen und Tieren aller Art; und die Luft war belebt von den Vögeln aller Art. Und die Zahl jeglicher Art sowohl in den Gewässern als auch auf den festen Landen und in den Lüften war gleich der Zahl des Menschen, der aus dieser Zahl gemacht wurde, und war gleich der Zahl der Gnade der Liebe und war gleich der Zahl der künftigen Erlösung und der daraus entstehenden und hervorgehenden Wiedergeburt.

[HGt.01_007,07] Und nun siehe und begreife, was bis jetzt noch von niemandem gesehen und begriffen wurde: Die ewige Liebe nahm die Zahl aus Sich, und die Zahl war die Ordnung und das ewige Gesetz in Ihr, aus und in welcher Sie Selbst ewig bestand, besteht und bestehen wird in aller Macht und Kraft der Heiligkeit Gottes. Und Sie nahm denn Tonerde gleich dem Obers der geronnenen Milch und formte mit der Hand Ihrer Macht und mit der Hand Ihrer Kraft nach der Zahl Ihrer Ordnung den ersten Menschen und blies ihm durch die Nüstern den lebendigen Odem ein. Und der Odem ward in ihm zur lebendigen Seele, und die Seele erfüllte ganz den Menschen, der nun gemacht wurde nach der Zahl der Ordnung, aus welcher gemacht waren die Geister und gemacht wurden die Welten in den Räumen und die Erde und alles, was auf ihr ist, und der Mond und die Sonne.

[HGt.01_007,08] Und nun siehe, dieser erste Mensch auf der Erde, der hervorging aus den Händen der Macht und der Kraft der ewigen Liebe, wurde benannt aus dem Munde der erbarmenden Gnade ,Adam‘ oder ,Sohn der Erbarmung und der Gnade‘.

[HGt.01_007,09] Und nun merke wohl: Dieser Adam war an der Stelle des ersten der gefallenen Geister; es ward ihm nicht zu erkennen gegeben, wer er war, und siehe, da langweilte es ihn, da er sich nicht erkannte und auch nichts finden konnte, was ihm ähnlich wäre.

[HGt.01_007,10] Und siehe, da wehte ihn, unsichtbar seinen noch blinden Augen der Seele, die ewige Liebe an, und er schlief zum ersten Male in der Anmut der erbarmenden Liebe ein. Und die Anmut der erbarmenden Liebe formte im Herzen des Adam, gleichsam wie in einem süßen Traume, eine ihm ähnliche Gestalt von großer Anmut und ebenso großer Schönheit.






[HGt.01_007,11] Und die ewige Liebe sah, daß der Adam große Freude fand in sich durch die innere Anschauung seines zweiten Ichs. Da rührte ihn die erbarmende Liebe an der Seite, da ihm gegeben ward ein Herz gleich dem Herzen der Gottheit zur Aufnahme der Liebe und des Lebens aus der Liebe in Gott, und nahm ihm dadurch die Eigenliebe, um für Sich Selbst eine Wohnstätte zu bereiten durch das künftige Gesetz der erbarmenden Gnade, und stellte die Eigenliebe, an der er großes Wohlgefallen fand in sich, außer seinem Leibe körperlich und hieß sie ,Caiva‘ oder, wie ihr schon gewohnt seid zu sagen, ,Eva‘, das ist soviel als die vorbildende Erlösung von der Selbstsucht und die daraus hervorgehende Wiedergeburt.






[HGt.01_007,12] Und siehe, da rührte ihn die erbarmende Liebe an und weckte ihn zur Anschauung seiner Eigenliebe außer ihm und sah, daß er ein großes Wohlgefallen an der Anschauung seiner Liebe außer ihm hatte und fröhlich war über die Maßen; und die Liebe außer ihm, die nun Eva hieß, ergötzte sich an dem Menschen Adam und neigte sich zu ihm und folgte jeder seiner Bewegung.





[HGt.01_007,13] Und siehe, da sprach die ewige Liebe zum ersten Male den Adam an: „Adam!“ - Und er sprach zum ersten Male: „Hier bin ich, Herr der Glorie, der Macht und der Kraft!“




[HGt.01_007,14] Und die ewige Liebe sprach abermals: „Siehe deine Gehilfin!“ - Und die Eva antwortete: „Siehe, Herr, die Magd gehorsam zu den Füßen Deines Sohnes liegen und harren seiner Befehle!“





[HGt.01_007,15] Und siehe, die erbarmende Liebe fand großes Wohlgefallen an den Werken Ihrer Macht und Kraft durch die Gnade Ihrer Erbarmung und sprach ferneres und unterrichtete sie in allem und lehrte sie alle Dinge kennen, benennen und gebrauchen. Und als sie alles verstanden, kannten und gebrauchen konnten, da sprach die erbarmende Liebe wieder zu ihnen: „Nun sehet, ihr erlerntet nun alles, ihr kennet nun alles und



könnet den Gebrauch machen von allem bis auf eines, und dieses Letzte will Ich euch jetzt lehren und die Kraft in euch legen zur Fortzeugung und Fortpflanzung euresgleichen; aber ihr dürfet davon erst dann Gebrauch machen, wenn Ich wiederkommen werde, euch bekleidet werde finden mit dem Kleide des Gehorsams, der Demut, der Treue und der gerechten Unschuld. Wehe aber euch, so Ich euch nackt finde; Ich werde euch verstoßen, und der Tod wird die Folge sein!“ 














Sie kennen es. Und wenn Sie es nicht kennen, lernen Sie es noch kennen oder haben schon davon gehört.

Mann und Frau. Es gibt keine größeren Gegensätze. Und je mehr diese sich lieben, je deutlicher treten Dinge hervor, welche unerklärbar sind und über die sich Psychologen die Finger wund schreiben.

Im Verlauf von Gesprächen kommen sie. Die Diskussionen. Die Weltanschauungen, die Vorstellungen und die Missverständnisse.  Was mindestens genau so schlimm, jedoch genau so zielführend ist, ist das Schweigen einer Frau über längere Zeit, mit entsprechender Ausstrahlung.

Wenn dann die Frau, und das liegt nicht in der einzelnen Frau begründet, sondern in Ihrer Prägung - ich kann ja davon ausgehen, dass Sie den vorangegangenen Text gelesen haben - damit anfängt, Worte zu verdrehen, Vorwürfe zu formulieren oder Vorwürfe des Mannes zu reflektieren und zu ihren eigenen zu machen, dann empfindet dies der Mann als Qual, als Verbalterror.

Die aus der subjektiven Sicht des Mannes von der Frau ausgehende Unruhe, das Unverständnis und der Psychoterror, sieht eben die Frau als objektive Argumentation und fühlt sich somit subjektiv im Recht.

Das schaukelt sich hoch. Sehr hoch. Es schaukelt sich so weit hoch, bis die immer überlegener werdende Frau die Verbalattacken so perfektioniert, dass der immer hilfloser werdende Mann seine Hilflosigkeit dokumentiert und das ist dann die andere Ohrfeige, welche der Frau physisch genau so entsetzlich weh tut, wie dem Mann die psychische.

So ist das mit Mann und Frau, wenn beide gleich stark sind in ihren Persönlichkeiten.

Nichts passiert, wenn sich die Frau unterordnet oder der Mann sich zum Hampelmann seiner Frau gemacht hat. Das gibts auch, meistens sogar.

Eine mir entgegenkommende Frau sagte zu ihrem Mann: " mach den oberen Knopf noch zu ". Er und ich schauten auf sein Jacket und tatsächlich, der obere Knopf war auf. Kurz nachdem wir aneinander vorbei waren, sagte ich: " Mann mach deinen Knopf zu, wie läuftst du denn rum " oder so ähnlich.

Verstehen Sie was ich meine. Es ist dieses Frau-Mann- oder  Mutter-Sohn-Verhältnis.

Es gibt auch Männer, welche einen halben Meter hinter ihrer Frau herlaufen oder bestenfalls noch deren Handtasche tragen und dabei schauen als wollten sie fragen: " mach ich alles richtig ".

Wenn also die Frau ihre Domina- oder Mutterrolle ausspielen kann, dann funktionieren die Beziehungen. Ansonsten gibts Spannungen und für viele nicht mehr zu akzeptierenden Stress. Im Resultat die Singlegesellschaft.


































GS.01_074,14] Und so höret denn: Jesus Christus ist der alleinige Gott und Herr aller Himmel und aller Welten!


Er ist in Sich allein Seiner ewigen unendlichen Liebe zufolge der Vater, und Seiner unendlichen Weisheit zufolge der Sohn, und Seiner ewig allmächtigen unantastbaren Heiligkeit zufolge der Heilige Geist selbst;


wie Er es auch Selbst von Sich ausgesagt hat, daß Er und der Vater Eines sind, und wer lhn sieht, auch den Vater sehe; und daß der Heilige Geist von Ihm ausgehe, wie Er es gezeigt hat, da Er Seine Apostel anhauchte und zu ihnen sprach: Nehmet hin den Heiligen Geist!

[GS.01_074,15] Das ist für euch der erste Glaubensartikel, ohne welchen niemand ins ewige Leben gelangen kann, denn es heißt in der Schrift: Wer nicht glaubt, daß Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes, welcher ist die Liebe des Vaters, der wird nicht selig. -

[GS.01_074,16] Ich aber sage euch: Werdet ihr nicht den Vater wie den Geist im Sohne Christus ergreifen, so werdet ihr nicht zum Leben eingehen!

[GS.01_074,17] Stoßet euch nicht an dem Texte, da es heißt: „Der Vater ist mehr denn der Sohn", - denn solches besagt, daß die Liebe, als der Vater in Sich das Grundwesen Gottes ist, und aus Ihr gehet ewig hervor das Licht und der ewig mächtige Geist. - Solches sei für euch der zweite Glaubensartikel.

[GS.01_074,18] Der dritte Glaubensartikel aber lautet also: Seid von ganzem Herzen demütig, und liebet Gott im alleinigen Christo über alles, euch untereinander aber also, wie jeder sich selbst; und ein jeder von euch sei der andern willen da und trachte, wie möglich als der Geringste allen zu dienen!



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und somit ist der Papst wohl nicht der Nachfolger Petri ... ... ...






Auszug aus  > Die Führung Martin Luthers im Jenseits

empfangen von Franz Schumi










Wie die römischen Traditionen entstanden sind


 (Wie man die Traditionen bildete. Die Geschichte Petri (vom Jahre 33 bis 59) Petri Brief (im Jahre 57) von Neu-Babylon, später Bagdad genannt, an seine Diözesangemeinden, welche vom Schwarzen Meer herab über Kleinasien und Asien ausgebreitet waren und Petri Kreuzigung bei Bagdad (im Jahre 59). 

 

Diese entscheidende Antwort brachte die Heißsporne ein wenig zur Besinnung und sie sagten uns daher: „Wir haben alle Jahrhunderte diese Lehre verzeichnet gefunden und daher glauben wir sie. Freilich ist sie nicht im Neuen Testament verzeichnet, aber durch die Traditionen erhalten, welche die Kirchenväter gesammelt und uns verzeichnet hinterlassen haben, und diese sind unanfechtbar, weil bereits im ersten Jahrhunderte angefangen wurde, diese geschichtliche Wahrheit zu verzeichnen. Und dieses durch mehrere Jahrhunderte fortgesetzt, vervollkommnet und abgerundet." 

„Das lässt sich gut anhören, aber nicht so leicht glauben. Wisset ihr nicht, unter welchen Beweggründen diese Notizen entstanden sind? Ihr schweigt, weil ihr es nicht wisset! Ich aber weiß sie, daher höret ihr Meine Aufklärung, für die Ich euch sogar lebendige Beweise liefern könnte. Doch dies später, vorläufig will Ich euch nur die Tatsachen erzählen, und so höret: 

Allerdings ist die erste Nachricht aus dem Ende des ersten Jahrhunderts, aber diese erzählt weder die Todesart noch den Ort, wo Petrus gestorben ist. Wenn aber diese nichts weiß, welche soll es dann besser wissen? Wisset ihr nicht, dass die Traditionen höchst unzuverlässig sind, und je später eine Sache aufgezeichnet wurde, desto fraglicher steht es mit der Wahrheit derselben, und so ist es auch hier der Fall. 



Man hörte zwar von dem Tode und dem Orte, wo Petrus sein Leben für die neue Lehre ausgehaucht hatte. Man hatte es in Rom auch ganz richtig aufgezeichnet gehabt, aber der Umstand, dass darin Babylon und nicht Rom verzeichnet war, hat den römischen Bischöfen nicht gepaßt. Man hat diese Aufzeichnungen daher verborgen gehalten und nur die Tatsache bekannt gemacht, welcher Todesart er gestorben war, und statt Babylon, welchen Namen früher Bagdad als Neu- Babylon führte, da das alte schon in Trümmern lag, die Stadt Rom als den Ort seiner Kreuzigung genannt. 





Später aber ist die Originalnachricht vernichtet worden und somit blieb es bei den gefälschten Nachrichten. Freilich wird bei den sogenannten Kirchenvätern annähernd die Todesart usw. erwähnt, aber dieses alles ist nur soviel, was sie da und dort erfuhren, das Wahre kam nie in die Öffentlichkeit, weil dies das Ansehen des römischen Bischofsstuhles geschädigt hätte. Und somit habet ihr nun die ganze und wahre Geschichte in Hauptzügen erzählt. Was habt ihr nun darauf zu erwidern?" 

Diese Meine Aufklärung brachte die Priester außer sich vor Wut, und sie hätten uns gewiss angreifen lassen, wenn sie unsere Übermacht nicht befürchtet hätten. Dafür aber schrien sie und mit ihnen ihre Ortsangehörigen desto mehr und nannten uns Lügner, Ketzer, Lumpen usw. Wir aber schwiegen und ließen sie austoben. 

Als sie wieder ruhiger geworden, sagte Ich zu den Priestern: „Sind das alle eure Beweise für die Richtigkeit des Stuhles Petri in Rom oder habt ihr noch andere, welche auch für uns beweisbar wären?


Saget mir doch, wodurch könnet ihr uns überzeugen, dass Petrus von 42 bis 67 ununterbrochen der Bischof von Rom war und dort residiert hätte ? Welche geschichtliche Belege habt ihr dafür ?"



Die Priester erwiderten darauf: „Die Traditionen, die Aufzeichnungen der Kirchenväter und diese sind uns maßgebend, nicht aber das, was Du uns auftischst, daher lasse uns bei unserem Glauben, der fest begründet ist und uns allein maßgebend, nicht aber das, was Du erzählst, denn Du hast keine anderen Beweise als Dich, und das genügt uns nicht. Auch wir verlangen, stichhaltige Beweise von Dir, welche so begründet sind, wie Du sie von uns begründet haben willst, nämlich durch zeitgenössische Quellen." 

Darauf erwiderte ich ihnen: „Wenn sonst nichts anderes verlangt wird, so kann Ich schon einige Belege beibringen, und wenn nicht anders geglaubt wird, auch den Petrus, weil wir im Geisterreich sind und da ist vieles möglich." 

Auf diese Rede fingen die Priester zu lachen an und das ganze Volk lachte mit und schrie: „Hört! Hört! Diese Narren sagen uns, wir sind im Geisterreich, wir wären schon gestorben, wovon wir nichts wissen. Höret, mit solchen Reden kommen wir nicht weit, bleiben wir bei der Tatsache und lassen wir solche Narreteien bei Seite.


Gebet ihr uns die Beweise, dass Petrus nicht volle 25 Jahre Bischof war und in Rom residiert habe ?"


 Ich erwiderte ihnen: „Wisset ihr nicht, in welchem Jahre Jakob der Bruder des Johannes Evangelisten von Herodes ermordet wurde ?


Sie sagten: „ Das war etwa im Jahre 44. "




 

„Gut", sagte Ich, „dann wisset ihr auch, dass Petrus nach dem Tode Jakobi in Jerusalem von Herodes in den Kerker geworfen wurde. Saget mir nun, wie steht es dann mit den ununterbrochenen 25 Jahren Petri in Rom ?





Das hält schon die historische Kritik nicht aus, also ist es eine Lüge und zwar die erste. Dann frage Ich euch, was hat Petrus als Bischof von Rom damals in Jerusalem zu suchen und zu tun gehabt?" Die Priester blieben still und erwarteten Meine weiteren Einwendungen!

 

Daher sagte Ich: „Saget Mir, wie steht es mit dieser Frage:


Paulus erzählt im Galaterbrief und in der Apostelgeschichte, dass er drei Jahre nach seiner Bekehrung, welche im Jahre 34 nach der Steinigung Stephanos geschah, nach Jerusalem kam, das war im Jahre 37. Und dann, nach 14 Jahren, das war also im Jahre 51, zu einer religiösen Versammlung, wegen der Bekehrung der Heiden und ihrer Beschneidung nach jüdischer Art, und da traf Paulus die drei Säulen der Gemeinde an: Jakobus, den Bruder Judae, Söhne des Jakobus Alphäus oder Kleophas und der Maria, der älteren Schwester der Leibesmutter Jesu, den Evangelisten Johannes und den Petrus.


 Saget Mir, wie verhält sich hier die historisch erwiesene Wahrheit aus dem Neuen Testament mit den römischen Traditionen?





Ich sehe die zweite Lüge: dass Petrus nicht ununterbrochen in Rom war. Ich sehe, dass Petrus in Jerusalem eine Säule der Gemeinde war und nicht in Rom. Ich sehe, dass Paulus unvorangemeldet nach Jerusalem kam und Petrus, da als eine der drei Säulen der. Gemeinde antraf und nicht etwa von Rom hergerufen wurde. Ich frage euch: Welche Antwort wisset ihr Mir darauf zu geben, die Mir stichhaltig wäre!" 






Die Priester standen wie auf Dornen, denn ihre Gemeinde fing an zu sagen: „So steht es mit der historischen Wahrheit? Wir sind also belogen von euch, das ist nicht übel und wir glaubten so fest an eure erlogene Geschichte. Höre., lieber Mann! Wenn Du noch etwas weißt, was stichhaltig ist, so erzähle nur, wir sehen, dass Du die Wahrheit sprichst."  

Ich sagte: „Gut, wenn ihr die Wahrheit hören wollt, so will Ich euch noch weitere Beweise von der Stichlosigkeit der priesterlichen Angaben in Glaubenssachen geben, und somit höret ihr Mich an: 



Der dritte sehr ausschlaggebende Beweis, dass Petrus nicht der Bischof von Rom war, ist der erste Brief Petri an die christlichen Bekenner in Pontus, Galatien, Kappodocien, Asien und Bithynien. Dieser Brief wurde allgemein als zwischen 51 und 61 verfasst anerkannt und in der Babylon oder später Bagdad genannten Stadt verfasst.

Die genannten Länder liegen alle in Asien, vom schwarzen Meere, angefangen entlang in Kleinasien herab bis zur Grenze von Cilicien, und wenn ihr dann noch Syrien dazu nehmet, wo Babylon lag und wo Petrus schon frühzeitig seine Glaubensstationen hatte und sie besuchte, wie die Apostelgeschichte erzählt, wo ihr Petrus in Lydda, Galiläa, Samaria, Joppe, Caesaren, zu Tyrus und Sydon usw. antreffet, also in Judäa, Galiläa, Galatien, Kappadocien, Bithynien und unter dem allgemeinen Namen, Asien, worin viele Gegenden und Orte bei und um den genannten Ländern in Asien zu verstehen sind,




wird es euch doch einleuchten, dass Petrus eine große Diözese, wenn man dies nach heutigen Namen bezeichnen würde, zu besorgen hatte, und dass dies nicht in Italien, sondern in Asien war.





 Daher schaut aus dieser Aufklärung die dritte große Lüge der römischen Kirche heraus, wonach trotzdem Petrus in Rom und Bischof von Rom war. Ich frage euch, ihr Beweise verlangenden Priester, ist das wahr, was ich sagte oder nicht?"





 




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